Kleingärten werden nicht verkauft

Auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung wurde von besorgten Bürgern während der Bürgerfragestunde ein wichtiges Thema angesprochen: „Was ist mit den übrigen Kleingartenanlagen in Binz?“ 

Kleingärten werden nicht verkauft!

Das grüne Kleinod erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Kleingärten sind für Einheimische ein wichtiges Refugium. Die Verunsicherung ist deshalb unter den Kleingärtnern groß. „Es gibt Gerüchte, dass weitere Kleingärten in Binz verkauft werden sollen!“ Bürgermeister Karsten Schneider – Der Binzer Bürgermeister Karsten Schneider erteilte diesem Gerücht eine klare Abfuhr! Es sei wichtig, dass diese grünen Flecke erhalten bleiben und es gebe derzeit keine Bestrebungen, weiteres Pachtland zu veräußern. Das unterstrich Karsten Schneider und bemerkte, dass die Fraktionsvorsitzenden sich zu diesem Thema auch äußern sollten. 

Fraktion der WG Pro-Binz will kein weiteres Pachtland veräußern!


Partei- und wählergemeinschaftsübergreifend war man sich einig, dass Kleingärten, die im Eigentum der Gemeinde Binz sind, auch zukünftig Gemeindeeigentum bleiben müssen!

Mario Böttcher - Fraktionsvorsitzender Pro-Binz

„Auch unsere Fraktion hat nicht vor, Kleingärten zu verkaufen!“, teilte der Fraktionsvorsitzende der Wählergemeinschaft Pro-Binz, Mario Böttcher, mit.

Wir sind froh darüber, dass es zu diesem Thema klare Aussagen von der Verwaltung sowie von den einzelnen Fraktionen gibt. Die Binzer Kleingärten bleiben auch zukünftig das, wofür sie vorgesehen sind, eine Rückzugsmöglichkeit im Besitz der Gemeinde Binz.

Ihr Pro-Binz-Team

Ostseebad Binz – gute Finanzlage

Als eine von wenigen Gemeinden kann das Ostseebad Binz für dieses Jahr einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen. Das dicke Minus von etwa 400000 Euro vom Vorjahr ist vom Tisch – und die Gemeinde kann wieder mehr investieren. Weil Binz in die roten Zahlen gerutscht war, hatte die Rechtsaufsicht im vergangenen Jahr ein Haushaltssicherungskonzept bis 2018 gefordert. Die Kommune sei in den zurückliegenden zwölf Monaten einen strengen Konsolidierungs- und Sparkurs gefahren – ohne große Investitionen, schaut Kämmerer Axel Behrens zurück. ‚Die Haushaltswirtschaft hat sich besser entwickelt, als erwartet durch Zuweisungen von Steuern. Wenn wir das gewusst hätten, wäre kein Haushaltssicherungskonzept mehr nötig gewesen. Weiterlesen „Ostseebad Binz – gute Finanzlage“