Pro-Binz unterstützt junge Musiker

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ – Nietzsche

Nach einer Vorortbegehung haben wir festgestellt, dass der Musikraum unserer Regionalen Schule Binz dringend einer Verjüngungskur bedarf. Die Schülerband probt hier eifrig mit Herrn Walter und auch seit kurzem mit Herrn Hass. Herr Hass ist Musiker und konnte als unterstützender Band-Lehrer durch die Wählergemeinschaft gewonnen werden. Wir sind den beiden sehr dankbar für die musikalische Unterstützung, da es in der Regionalen Schule Binz, leider keinen festen Musiklehrer gibt.

In dem Raum soll eine angenehme Probenatmosphäre entstehen. Aus diesem Grund haben wir zunächst angepackt und die äußeren Bedingungen verbessert. Um aber von Optimierung zu sprechen, wird die Wählergemeinschaft Pro-Binz bei der Anschaffung von Equipment helfen.

Daher hoffen wir bei der alljährlichen Osterfeuermeile auf regen Besuch unseres Standes, um den Erlös spenden zu können.

Monika Briese
Wählergemeinschaft Pro-Binz

Kurabgabe auf dem Prüfstand!

Ab 1.Mai 2017 soll die neue Kurabgabensatzung der Kurverwaltung in Kraft treten. Den dafür nötigen Antrag legte der Kurdirektor Kay Gardeja während der letzten Betriebsausschusssitzung vor. „Die neue Satzung bringt positive als auch negative Änderungen mit sich“, stellt Jan Steinfurth, Hotelier und Pro-Binz Mitglied, fest.

Jan Steinfurth weiter: „Es ist richtig, dass in Prora endlich Kurtaxe erhoben wird, da derzeit für die Strandreinigung sowie für die Rettungsschwimmer in Prora die Kurtaxabgabe von den Binzer Gästen getragen werden.“ Die Kurabgabe soll zukünftig ganzjährig 2,60€ betragen, Kinder bis 18 Jahre, die mit ihren Eltern anreisen sind weiterhin befreit. Kinder und Jugendliche, die ohne Begleitung anreisen, sollen künftig auch den vollen Betrag zahlen, was Silke Schneider (Pro-Binz Mitglied) als unsoziale Regelung sieht. Ebenfalls sollen der An- und Abreisetag komplett von unseren Gästen gezahlt werden. „Das wäre ein doppeltes Abkassieren, “ stellt Jan Steinfurth fest.

Die Kurverwaltung hat einige wegweisende Investitionen vor, unter anderem werden drei neue Rettungstürme gebaut. Auch die Strandpromenade in Prora soll weiter verlängert werden. Daher sehen wir die neue Kurabgabensatzung als notwendig, stimmen  ihr aber in einigen Punkten nicht zu. Wir hoffen auf die Möglichkeit, im kommenden Hauptausschuss die von unseren Mitgliedern angesprochene Änderung durchzubringen. Wichtig ist, dass der Haushalt gesichert ist, allerdings sollte die Kurverwaltung auf unsere Bedenken eingehen, darin sind sich Silke Schneider und Jan Steinfurth einig. 

Ihre Wählergemeinschaft Pro-Binz